Chemiefalle-Trinkwasser

Chemiefalle Trinkwasser

 

Das folgende Video über den Gebrauch von Chemikalien und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit wurde vom SWR ausgestrahlt und zeigt auf, dass unser Trinkwasser – trotz weitreichenden Beschönigungen landläufiger Wasserwerke überall in den Medien – zum Pool für einen Chemie-Cocktail wird mit unermesslichen Folgen.

Und wie bei allen Umwelt-Problemen mit denen wir uns Heute auseinander zu setzen haben, ist die fehlende Bereitschaft sie vorsorglich zu beseitigen in der Unwirtschaftlichkeit eines solchen Unterfangens zu suchen. Von wirtschaftlicher- sowie politischer Seite nur Verharmlosung und Vertagung der Konsequenzen.

Aber zunächst noch einmal zum Trinkwasser und den Gründen seiner besonderen Anziehungskraft für alles was auf molekularer Ebene unterwegs ist.

Wir leben auf einem Wasserplaneten in Körpern die zu mindestens 70% aus Wasser bestehen. Alles was sich irgendwie bewegt, verändert und auflöst, endet zu guter Letzt im Wasserkreislauf.

Das Fazit daraus müsste man so benennen: Der Wasserkreislauf ist dem Kreislauf unseres Körpers gleichzusetzen. Die Verunreinigungen im Trinkwasser, finden sich in allen Organismen wieder, welche vom Wasserkreislauf abhängig sind und somit zuletzt auch in uns.

Unsere direkte Reaktion auf den, von wissenschaftlicher Seite, brennenden Verdacht der vorerst dauerhaften Verschmutzung unseres Trinkwassers mit hormonaktiven Stoffen, kann nur akute Selbstverantwortung und sofortiges, individuelles Handeln zur Folge haben.

Natürlich ist es erschütternd, dass nicht mal die dauerhaft bedrohte Qualität unseres Trinkwassers durch landwirtschaftliche Pestizide, Medikamentenrückstände und unzählige andere Chemikalien aus der petrochemischen Industrie, ein radikales Umdenken zu Folge hat. Und gerade deswegen bleibt dem Bürger einer, der Wirtschaft ausgelieferten Gesellschaft zunächst keine Wahl, als zur Selbsthilfe zu greifen, um den akuten Angriff durch selbstständige Aufbereitung des eigenen Trinkwassers gerecht zu werden.

Im Lichte um sich greifender Unfruchtbarkeit von Ehepaaren und unzähligen anderen Krankheiten, deren Ursachen nicht zugeordnet werden können, ist es umso unverständlicher, warum die für unser Trinkwasser zuständigen Behörden, dem Verbraucher weiterhin vorgaukeln, dass alles in bester Ordnung sei.

Ich selbst machte einschlägige Erfahrungen mit dem Trinkwasserangebot auf einem

Umweltmarkt:  Aus derselben Leitungswasser-Zapfstelle, aus der ich mein zu filterndes Wasser bezog, schenkten die zuständigen Wasserwerke das sogenannte „Trinkwasser“ in Gläsern abgefüllt direkt an Ihre Kunden aus. Der Sedimentfilter, nagelneu und schneeweiß, den ich zum Schutze meiner hochsensiblen Filteranlage einsetzte, war nach nur 100 geflossenen Litern Leitungswasser schmutzig braun.

Das lässt zwar direkt keine Schlüsse auf eine chemische Verunreinigung zu, sagt aber eine Menge über den Gesamtzustand des Leitungswassers aus und dessen mögliche Verkeimung.

Aber bitte, erweitern Sie ihren bewussten Umgang mit dem für uns alle so lebensnotwendigen Trinkwasser, indem Sie sich diese beindruckende Recherche zu Gemüte führen.

 

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